Gastspiel in Südkorea


Das Musical-Festival in Daegu, Südkorea, hat uns mit "Sweet Charity" zu einem einwöchigen Gastspiel eingeladen. Ich werde also im Sommer zum ersten mal das asiatische Land kennenlernen und dort auftreten, spannend! (s. a. Termine!).





Spielzeit 2014/15


In der laufenden Spielzeit bin ich als „Oscar“ in „Sweet Charity“ am Alten Schauspielhaus besetzt und an gleicher Stelle feiere ich anschließend am 19. März 2015 Premiere in „Mondlicht und Magnolien“ in der Rolle „Ben Hecht“. Ich bin sehr froh und dankbar für diese beiden ausgesprochen reizvollen Aufgaben, zumal es sich um zwei Komödien handelt. Spannend wird die erste Regie von François Camus auf der großen Bühne mit „Mondlicht ...“, wie schön, dass ich dabei sein darf! (s. a. Termine!).





„Das Boot“ von L. G. Buchheim auf der Bühne


Viele kennen die Verfilmung des Romans von Buchheim. Manfred Langner – Intendant des Alten Schauspielhauses – hat die Geschichte um eine U-Boot-Besatzung im 2. Weltkrieg jetzt mit einigem Aufwand und erfolgreich auf die Buehne in Stuttgart gebracht. Presse- und Zuschauerreaktionen nach den ersten Vorstellungen fielen ermutigend aus. Ich spiele den Leitenden Ingeneur an Bord, kurz „LI“ genannt. (s. a. Termine!).





Doppelrolle in „Effi Briest“, Stuttgart


Im Alten Schauspielhaus Suttgart spiele ich noch bis 27.4. in Effi Briest den Ehemann Baron von Instetten und auch den Lover Crampas. Buch und Regie von Ulf Dietrich, eine sehenswerte Inszenierung, nicht zuletzt wegen Alice von Lindenau, die „Effi“ spielt. (s. a. Termine!).





Vortrag über Mediation in der VHS Bayreuth am 10.6. um 18 Uhr


Die VHS Bayreuth gibt mir am 10. Juni die Gelegenheit, in Form eines Vortrags mein Mediationsangebot vorzustellen und die wesentlichen Punkte des neuen deutschen Mediationsgesetzes zu referieren. Auch für Fragen zum Thema gibt es Gelegenheit. Die Veranstaltung beginnt bereits um 18 Uhr.
Bitte zahlreich erscheinen!





Co-Mediation im Betrieb


Im März/April 2012 habe ich eine Co-Mediation mit einer fünf-köpfigen Gruppe durchgeführt. Es war eine wertvolle Erfahrung für mich, gleich eine ganze Gruppe zu mediieren. Nach einem Arbeitsunfall hatte die Abteilungsleitung Mediation vorgeschlagen. Ich hoffe sehr, dass die gefundenen Vereinbarungen jetzt auch im Betrieb umgesetzt und nachhaltige Verbesserungen erreicht werden können.





Kleist zum Spielzeitstart


Im November steht die erste Premiere der neuen Spielzeit an für mich: Kleists „Der zerbrochene Krug“. In Aachen habe ich ja den Schreiber „Licht“ schon gespielt, Regie damals von Harald Demmer, Volker Niederfahrenhorst als „Adam“. Diesmal – im Alten Schauspielhaus – führt Volkmar Kamm Regie und der von mir geschätzte Kollege Hiller gibt den Dorfrichter. Ich freue mich, den „Licht“ nochmal in neuer Regie zu arbeiten, denn Kleist ist einer meiner Favoriten (s. a. Termine!).





Meine Mediationsausbildung in Stuttgart


Seit April 2011 lasse ich mich von Doris Morawe und Jutta Hohmann an der Uni Stuttgart zum Mediator ausbilden – nach den Richtlinien des Bundesverbandes Mediation, dessen Anerkennnung als Mediator ich anstrebe. Marshall B. Rosenberg hat mich mit seinem Ansatz der einfühlsamen Kommunikation begeistert. Während ich in meinen Theaterrollen Konflikte eher befeuere, berührt mich in der Mediation das Ringen der Beteiligten um eine einvernehmliche, friedliche Lösung Ihrer Streitthemen.





„Nora“ & „Hexenjagd“ mit mir am alten Schauspielhaus Stuttgart


Nach dem tollen „Othello“-Publikumserfolg im Oktober werde ich an selber Stelle im neuen Jahr den Krogstad in Ibsens „Nora“ übernehmen und direkt im Anschluss Richter Danforth in Millers „Hexenjagd“ spielen. Mit Ryan Mc Bride inszeniert erstmalig am Haus ein hochspannender Regisseur, wie ich finde. (s. a. Termine!).





Neue Spielzeit: „Othello“ in Stuttgart


Zur Eröffnung der Spielzeit 2011/12 bringt das Alte Schauspielhaus Shakespeares „Othello“ mit mir als „Jago“. Ich freue mich riesig, diese grosse Aufgabe anvertraut bekommen zu haben. Ulf Dietrich führt Regie. Bitte kommen und anschauen!!! (s. a. Termine!).





Debut am alten Schauspielhaus


Als „Cléante“ in Molieres „Tartuffe“ feiere ich am 28. April 2011 mein Debut auf den geschichtsträchtigen Brettern des Stuttgarter alten Schauspielhauses (s. a. Termine!). Regie führt der von mir sehr geschätzte Harald Demmer aus Köln - wir haben schon „Elling“ zusammen geprobt, den „Zerbrochenen Krug“ und „Die Grönholm-Methode“, alles am Aachener Grenzland-Theater. „Tartuffe“ wird ein Fest !!! www.schauspielbuehnen.de





Neue Spielzeit 2010/11


Die neue Spielzeit beginnt für mich am 1. September am Stadttheater Fürth mit den Proben zu „Bahn frei”, einer musikalischen Eigenproduktion der Bühne zum Thema „175 Jahre Deutsche Bahn”. Als gebürtiger Erlanger komme ich sozusagen wieder nach Hause, beruflich. Premiere von „Bahn frei“ wollen wir am 15.Oktober feiern und es folgen weitere 10 Termine in diesem wunderschönen Haus bis Ende Oktober (s. a. Termine!).
In Stuttgart wurde ich besetzt in der französischen 3-Personen-Komödie „Illusionen einer Ehe“, einer deutschen Erstaufführung, Premiere im Januar 2011 in der Komödie im Marquardt.
Ich hoffe, wir sehen uns!





„Die 39 Stufen“ in Stuttgart


In der Komödie im Marquardt in Stuttgart spiele ich „Richard „Häihnih“ Hannay“ im Hitchkock-Krimi „Die 39 Stufen“. Nach der vielbeachteten deutschen Uraufführung am Aachener Grenzlandtheater vor zwei Jahren wird das Stück ja mit Erfolg landauf landab gespielt. Wir haben mit Steffanie Ströbele eine starke neue Frau im Ensemble und freuen uns alle auf die Serie bis 2. Mai (s. a. Termine!)





Gastspiel in Fürth zu Weihnachten


Am 25., 26. und 27. Dezember gastiere ich mit "Willkommen im Paradies" im Stadttheater Fürth. Ich fände es toll, wenn viele Freunde, Kollegen, Familienmitglieder aus meiner mittelfränkischen Heimat zu einem der drei Termine kämen!





„Willkommen im Paradies“ in Stuttgart


Seit dem 18. September spiele ich wieder den Thomas in Ulf Dietrichs flotter Deutschland-Revue "Willkommen im Paradies", diesmal in der Komödie im Marquardt in Stuttgart als Auftakt der neuen Intendanz von Manfred Langner an den Schauspielbühnen Stuttgart (s. a. Presse!). Anschliessend sind wir mit dieser Inszenierung zu Gast am Theater im Rathaus in Essen (s. a. Termine!) und gehen im Dezember damit auf Tournee. Alle Termine findet Ihr hier dann rechtzeitig. Das Stuttgarter Publikum ist schon mal begeistert von der Show und wir im Ensemble haben jede Menge Freude mit den laufenden Vorstellungen.





Ausblick Spielzeit 2009/2010


Nach den letzten „Blütenträumen“ im Kreis Aachen plane ich meine Sommerpause mit zwei Vorstellungen der „Zauberflöte“ auf Schloss Auerbach bei Bensheim (Als „Papageno“, s.a. Termine!)
Die neue Spielzeit beginnt für mich in der Komödie im Marquart, Stuttgart, mit der Wiederaufnahme der Dietrich-Revue „Willkommen im Paradies“ am 18. September. Anschliessend geht die Produktion auf Tournee.
Mitte März wollen wir die „39 Stufen“ spielen, ebenfalls in der Komödie im Marquart und in der bewährten Erfolgsbesetzung aus Aachen.
Ob ich im Mai/Juni 2010 eine weitere Rolle übernehme, steht noch nicht fest. Ich wünsche Euch allen einen wunderschönene Sommer, bis bald!





Absage für Frankfurt


Leider musste ich mein Gastspiel in Frankfurt aus gesundheitlichen Gründen absagen. Ich musste mich im Dezember einer OP unterziehen, die sehr gut gelaufen ist, so dass ich inzwischen wieder fit bin. Da ich aber im Dezember nicht hätte probieren können, habe ich die Rolle in „Die Falle“ am Fritz-Rémond-Theater zurückgegeben und wurde daraufhin umbesetzt. Die Theaterleitung hat mir aber versichert, dass ich in Zukunft wieder in Frankfurt spielen werde, wenn ich das möchte. Meine nächste Rolle ist also „Jan“ in „Blütenträume“ am Grenzland-Theater in Aachen und ich freue mich schon sehr darauf, im April in Aachen wieder auf der Bühne zu stehen.





„Schöne Bescherung“ ein Erfolg!


Die gefeierte Premiere „Schöne Bescherung” in der Komödie in der Steinstrasse Düsseldorf wurde von der Presse zum Herbst-Bühnenhit ausgerufen. Mein „Gobbel” macht mir viel Freude, ist aber auch sauanstrengend: 90 Minuten volle Konzentration und Action. Es fühlt sich ungefähr so an, als würde man den aktuellen Bondfilm nachspielen. Die Presse schreibt auch sonst sehr freundlich (s. a. Presse!) und Ihr habt bis 6.12.08 die Gelegenheit, die gelungene Inszenierung zu sehen.





„Die Falle” am Fritz-Rémond-Theater


Ab 29. Januar bin ich in der Rolle des Abbé Maximin am Fritz-Rémond-Theater zu sehen im Krimi „Die Falle”: Ein spannendes Psychospiel vom Autor von „8 Fraueen”, very old fashion, erinnert an beste Agatha Christi Stoffe. (Spieltage siehe Termine!)





Flirtkursleiter am Grenzlandtheater


Im kommenden Frühjahr stehe ich wieder auf der Bühne des Grenzland Theaters in Aachen. Im Stück „Blütenträume” von Lutz Hübner werde ich - als Leiter eines Flirtkurses für Senioren - deutlich der jüngste im Ensemble sein. Ich freue mich auf die Regie von Ulf Dietrich, mit dem ich an diesem Theater schon so viele schöne gemeinsame Arbeiten erleben durfte (Die 39 Stufen, Willkommen im Paradies (UA), Diamonds (UA), Sechs Tanzstunden, Das gibts nur einmal)





Ab 17. 04.: Die „39 Stufen“ am Grenzlandtheater


Als „Richard Hannay“ bin ich ab 17. April am Aachener Grenzland-Theater in den „39 Stufen“ zu erleben. Wer die schräge Nummer sehen will - wir spielen den Hitchcock-Film nach! - sollte sich bald um Karten kümmern. Es ist eine deutsche Erstaufführung und ich bin glücklich, dabei zu sein.





Neue Rolle an der Komödie Düsseldorf


Nach dem satten Erfolg mit CASH Ende 2007 hat mich die Komödie Düsseldorf für ein zweites Stück verpflichtet: In der englischen Farce „Schöne Überraschung“ werde ich den Polizisten „Gobbel“ geben, eine Hauptrolle. Am 22. Oktober soll die Premiere sein. Es ist ein sehr gutes, sehr böses Stück. Man darf gespannt sein, wie das Düsseldorfer Publikum diese Story aufnimmt.





Erfolg in Düsseldorf!


Die Premiere am 21. November mit „CASH, Rente gut - alles gut“ - mit mir in der Rolle des Untermieters Norman Bassett auf der Bühne der Düsseldorfer Komödie war ein grosser Erfolg (s.a. Presse!) In der Regie von Anatol Preissler ist uns ein spritziger und sehr amüsanter Abend gelungen, der den Besuch absolut lohnt. Ich freue mich über meine Super-Rolle und die tolle Kritiken. Ich hoffe, dass viele Aachener Theaterfans einen Abstecher nach Düsseldorf machen, um die Vorstellung zu sehen. Kartenvorbestellungen sollten schnell passieren, da der Verkauf sehr gut läuft. Die Spielserie läuft bis 12.Januar 2008.





Ab 23.09.: Die Grönholm-Methode


Ab 23. September (Premiere) spiele ich den Carlos Bueno in dem spanischen Drama „Die Grönholm-Methode“ am Grenzland Theater. Das viel gespielte Vier-Personen-Stück überzeugt durch clevere Dialoge, eine risikofreudige Dramaturgie und eine knackige Schluss-Pointe. Ich freue mich besonders, wieder mit Harald Demmer zu arbeiten (Regie) und mit Carmen und Volker, mit denen ich schon bei „Elling“ viel Freude hatte. Hingehen !!! (s. a. Termine).





Jetzt öfter mal Radio


Seit einem guten Jahr spreche ich ab und an Texte für Sendungen des WDR 3 oder 5. Ob Literatursendung oder Feature, ob es um Gender geht oder die russische Medienlandschaft, ich geniesse jede neue Aufgabe und lerne eine Menge. Die Sendetermine werde ich künftig unter „Termine“ ankündigen. Viel Spass beim hören!





Nora-Premiere am 14. April


Am 14. April kam Ingrid Gündischs Nora-Inszenierung am Grenzlandtheater Aachen raus. Ich spiele den Rechtsbeistand Krogstad und habe die zweite Arbeit mit Ingrid sehr genossen. Das Ensemble ist wunderbar und die Reaktionen bisher waren sehr ermutigend (s. a. Presse).





Spielzeit 2007/2008


Die Planungen an den Theatern für die kommende Spielzeit sind in vollem Gange. Die Komödie Düsseldorf hat mich für „Cash” engagiert (s. a. Termine). Ich soll den Untermieter Norman Bassett spielen. Ich habe sehr gelacht, als ich das Stück gelesen habe. Auf der Bühne, mit viel Tempo, müsste es wahnsinnig komisch wirken – ich bin gespannt. Ich hoffe natürlich auch wieder auf eine schöne Rolle am Grenzlandtheater, aber momentan steht noch nichts Verkündbares fest.





Gastspiel in Frankfurt


Ab 15. September gastiere ich an der Komödie Frankfurt als „William Featherstone" in dem Ayckbourn-Stück „Die bessere Hälfte". Wir wollen en suite bis 12.11.06 spielen, täglich ausser Montags. Vorher, im Juli, spiele ich zweimal den Papageno in der Zauberflöte auf der Freilichtbühne Schloss Auerbach bei Bensheim, südlich von Frankfurt. Termine sind der 16. und 23. Juli, 15 Uhr. So komme ich, nach dem Erfolg mit den „Sekretärinnen" am Fritz-Rémond-Theater 2002 mal wieder in die hessische Landeshauptstadt und ihre schöne Umgebung!





Aktuelle Termine 2006


Im neuen Jahr stehen die ersten spannenden Termine fest. Zunächst mein erster Messe-Auftritt auf der freiburger Kulturbörse (siehe nächster Kasten!), dann drei Konzernte mit „endlich.solo“ im Kreis Aachen (s. a. Termine!), eine Premiere am Grenzland-Theater und eine Sonntagsmatinee dortselbst mit meinen Liedern. Bis zur Fussball-WM habe ich also alle Hände voll zu tun. Und nebenbei unterrichte ich seit September 2005 als Dozent für Sprecherziehung und szenische Arbeit an der Aachener Theaterschule.





„Kabale“ und „Diamonds“


Nach der tollen Premiere mit „Kabale und Liebe" mit einem wundervollen Ensemble und klasse Regiearbeit von Ingrid -"kurzundbündisch"- Gündisch probe ich sofort weiter für die Uraufführung „Diamonds" am Ostermontag im Grenzlandtheater. Man hat mir die Rolle von Robert „Bobby" Kennedy anvertraut in einem Stück über Marylin Monroe und ihren ungeklärten, rätselhaften Tod. Ihr dürft ein spannendes Kriminalspiel mit ihren grössten Hits erwarten. So - oder so ähnlich, könnte es gewesen sein, wenn man die bekannten Fakten zusammenträgt und versucht, schlüssige Antworten auf die vielen offenen Fragen in Zusammenhang mit ihrem Tod zu geben.

Am 30.April singe und spiele ich nochmal „endlich.solo" als Matinee im Grenzlandtheater.
Ich freue mich, Euch da zu sehen!





Neues „Theater am Venn” in Roetgen


8. Februar 2006
In Roetgen wurde eine neue Bühne für Kabarett und Kleinkunst eröffnet, die ich als Schmuckstück bezeichnen möchte. Daher freut es mich ganz besonders, das Hubert vom Venn mich eingeladen hat, am 8. Februar 2006 dortselbst mit „endlich.solo“ zu gastieren.





Messestand auf der Kulturbörse Freiburg


23. - 26. Januar 2006
Nach einem Orientierungsbesuch auf der diesjährigen Kulturbörse habe ich im kommenden Jahr einen Messe-Stand gebucht. Ihr findet mich an Stand Numero 310 in der mittleren Halle. Über Euren/Ihren Besuch freue ich mich natürlich! Leider wurde meine Bewerbung für einen Kurzauftritt negativ beschieden. Dennoch ist Präsenz sinnvoll, solange ich ohne eigenes Management arbeite. Ich freue mich auf regen Kontakt mit Veranstaltern aus dem ganzen deutschsprachigen Raum. Bei Bedarf schicke ich gerne Gästekarten zu, die Euch/Ihnen einen Besuch ermöglichen. Es lohnt sich!!!





Einmalig: Monschau-Tagebuch


21. Oktober 2005
Nur am 21. Oktober 2005 findet einmalig meine Lesung mit Musik „Monschau-Tagebuch“ statt, die ich anlässlich meines Stipendiums geschrieben habe. In Christian Sutters gemütlicher Weinstube im KuK in Monschau geht es um eifeler Schatten, um die Kessellage, die Sesselfrage und warum es wichtig werden kann, morgens erstmal der Sonne guten Tag zu sagen. Rechtzeitige Reservierung ist anzuraten, da das Platzangebot beschränkt ist.





Ich bin erster „Montjoie-Stipendiat!


Monschau hat einen eigenen „Kulturbotschafter”...
...titelte die AN in ihrem Bericht über die feierliche Verleihung des ersten Stipendiums des Kreises und der Stadt Monschau. Ich habe mich sehr darüber gefreut, über diese Anerkennung meines künstlerischen Schaffens. Die AN schreibt u.a. weiter:
(...) „Warum Harald Pilar von Pilchau unter den sechs Bewerbern ausgewählt worden ist, erläuterte Meulenbergh: Die Bereiche Musik und Gesang seien bislang im KuK-Zentrum noch „nicht angemessen vertreten”, zum anderen war die „Qualität seiner Lieder” ein entscheidender Grund.”
Na bitte! Ich habe ein eigenes Atelier im KuK und bekomme finanzielle Förderung plus Gründerberatung. Besonders freue ich mich darauf, die örtliche Musikszene in Monschau kennenzulernen und etwas gemeinsames auf die Beine zu stellen.
Im Sommer gibt es eine Veranstaltung im Au-Kloster, als Abschluss.